Wahl

Ein großer Dank an die SPD Osnabrück

Die SPD Osnabrück hat mich am Freitagabend im Piesberger Gesellschaftshaus als ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2026 aufgestellt.

Dieses Ergebnis ist ein starkes Signal. Ich freue mich über die breite Unterstützung und nehme die Aufgabe mit großem Respekt an. Nun brauchen wir auch richtige Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat, um unsere Ziele auch den Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, und ich bin fest überzeugt, dass wir dies bei unserer Aufstellungsversammlung am 17. Januar schaffen werden und mit Zusammenhalt, Kraft und Stärke in das Wahljahr gehen werden.

Osnabrück soll eine moderne, soziale und handlungsfähige Kommune werden. Die SPD wird die Kraft und Kompetenz haben, Osnabrück wieder zu gestalten und den Menschen eine verlässliche Perspektive zu geben.

Geschlossenheit und Aufbruch in der SPD
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD Osnabrück, Kerstin Lampert-Hodgson, zeigte sich begeistert über das Ergebnis:
„Mit Robert Alferink haben wir einen Kandidaten, der Fachwissen, Führungserfahrung und Bodenständigkeit vereint. Die 88 Prozent sind Ausdruck einer geschlossenen und motivierten SPD, die bereit ist, das Rathaus zurückzuerobern.“
Auch Thomas Vaupel, Bundestagskandidat 2025 hob die Bedeutung der Nominierung hervor:
„Robert steht für einen neuen Stil in der Stadtpolitik – zuhören, erklären, handeln. Genau das braucht Osnabrück jetzt.“

Der Start in den Wahlkampf
Die Aufstellungsversammlung im Piesberger Gesellschaftshaus markierte den offiziellen Startschuss für den Weg in das Wahljahr 2026. In den kommenden Monaten wird die SPD ein umfassendes Wahlprogramm erarbeiten und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen.
 

„Ich lade alle Osnabrückerinnen und Osnabrücker ein, mitzudenken, mitzureden und mitzugestalten. Osnabrück hat enormes Potenzial – und ich will, dass wir es gemeinsam nutzen“.


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